Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer

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Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer

Bei der Hochzeit von Reed Richards (Ioan Gruffudd) und Sue Storm (Jessica Alba) taucht plötzlich der Silver Surfer (Norrin Radd) auf und sorgt neben klimatischen Veränderungen für technische Ausfälle. Sues Bruder Johnny (Chris Evans) folgt dem Surfer als lebende Fackel, ist dem materiedurchdringenden Wesen aber weit unterlegen. Als Folge dieser Auseinandersetzung kann Johnny seine Kräfte mit anderen Teammitgliedern tauschen, z.B. mit dem steinigen Ben Grimm (Michael Chiklis). Um die Bedrohung auszuschalten, kooperiert das Team mit dem üblen Victor Von Doom (Julian McMahon) und fängt den Surfer. Dabei erfahren sie, dass er nur ein Vorbote des planetenverschlingenden Galactus ist.

Der Film handelt von Selbstgefälligkeit und Teamfähigkeit, vom unterschiedlichen Bewerten persönlicher, partnerschaftlicher und gesellschaftlicher Konflikte sowie von der Notwendigkeit, verschiedene Kräfte zum Erreichen höherer Ziele zu bündeln. Obwohl in erster Linie von Kooperation geprägt, spricht der Film dennoch die Möglichkeit an, Probleme auch unabhängig vom Team und in Ausnahmefällen - um z.B. die Erde zu retten - sogar eigenständig zu bewältigen.

Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer ist effektvolles Kino ohne Handlung, ohne Witz und ohne schauspielerische Herausforderungen. Seine Charaktere sind zu durchschaubar gezeichnet und sein Ablauf zu gradlinig angelegt. Daher sieht der Zuschauer den folgenden Verlauf voraus, wodurch keine Spannung aufkommen kann. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Seite des Films zu finden.

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