Shooter
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Nach einem Geheimeinsatz in Äthiopien, bei dem sein Kollege Donnie (Lane Garrison) umkam, setzt sich Scharfschütze Bob Lee Swagger (Mark Wahlberg) in den Bergen zur Ruhe. Dort bekommt er eines Tages Besuch von Colonel Johnson (Danny Glover). Dessen Organisation benötigt Swaggers Kenntnisse, um ein Attentat auf den Präsidenten zu vereiteln. Swagger willigt ein, kann jedoch den Mord an Erzbischof Mutumbo (Dean McKenzie) nicht verhindern. Bei diesem Einsatz verwundet und selbst als Attentäter verdächtigt, flieht Swagger zu Donnies Frau Sarah (Kate Mara). Mit ihrer Hilfe und unterstützt von FBI-Neuling Nick Memphis (Michael Peña) versucht Swagger, die Hintergründe der Tat aufzuklären und die wahren Täter zu finden.
Der Film versucht, die Natur der Demokratie zu ergründen, indem er auf die dort zahlreich anzutreffenden politischen Verstrickungen anspielt. Die Position des Films wird von Senator Meachum (Ned Beatty) präsentiert, der sagte: "Das Problem einer Demokratie ist, dass es immer Querdenker gibt, die etwas ändern wollen und die man dann erschießen muss." Darüber hinaus klagt der Film an, dass ein Zweck wie z.B. Öl niemals die Mittel wie z.B. Völkermord heiligen darf.
Shooter ist Actionkino, das auch ohne komplexe Handlung und ohne schauspielerische Größe auskommt. Obwohl ursprünglich als Kritik an der Politik der US-Regierung geplant, hat sich Shooter doch zurück zum Heldenepos entwickelt, in dem ein einzelner patriotischer Amerikaner die Ungerechtigkeit besiegen und korrupte Geheimorganisationen zerschmettern kann. Weitere Informationen zum Film sind auf seiner offiziellen Homepage zu finden.

